Altenpfleger

Die Arbeit in der Altenpflege bedeutet, ältere Menschen im Alltag zu begleiten und ihnen das Leben leichter zu machen. Man hilft ihnen zum Beispiel beim Waschen, Anziehen, Essen und sorgt dafür, dass sie ihren Tag gut strukturieren können.

Außerdem gibt man Medikamente richtig aus, führt einfache medizinische Aufgaben durch und hält fest, wie es den Bewohnern geht. Dazu gehört auch etwas Büroarbeit wie kurze Berichte schreiben oder Infos an Ärzte und Angehörige weitergeben.

Wohnbereichsleiter Daniel

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Altenpfleger Daniel ist Wohnbereichsleiter in einer Seniorenresidenz. Wie sein Arbeitsalltag aussieht und was er über seinen Job denkt, ist in diesem Video zu sehen.

Altenpflege-Azubi Otto

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Otto steht noch am Anfang seiner Ausbildung und sieht in Schachrunden manchmal ganz schön alt aus. Im Seniorenheim hat er viel 
Spaß und einiges zu tun.

Altenpflege im Selbstversuch

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In der PULS-Reportage darf Reporter Sebastian den Beruf des Altenpflegers hautnah miterleben. Was sind die Herausforderungen? Und was motiviert Altenpfleger?

Spezialisierung Altenpflege – was für mich? 

Im dritten Ausbildungsjahr kann man sich auf Altenpflege spezialisieren und damit gezielt den Abschluss als Altenpfleger machen – ideal für alle, die später sicher in diesem Bereich arbeiten möchten.

Dafür sollte man sich für medizinische Themen interessieren und Spaß daran haben, den Alltag älterer Menschen abwechslungsreich und kreativ zu gestalten.

Freundlichkeit, Geduld, Verständnis und eine stabile Psyche sind ebenfalls wichtig, weil man im Beruf auch schwierige oder traurige Situationen erlebt, die einen nicht sofort umwerfen sollten.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln: zum Beispiel zur Wohnbereichs- oder Stationsleitung, zur Pflegedienst- oder Heimleitung, zum Fachaltenpfleger für Palliativ- oder Hospizpflege, für Onkologie oder zur Lehrkraft für Pflegeberufe.